Psychosomatik

Bei der Behandlung psychischer Störungen fällt immer wieder auf, daß sich körperliche Symptome in Abhängigkeit vom Behandlungsprozeß verändern. Damit ist eine psychotherapeutische Behandlung häufig auch eine psychosomatische. In der Anfangsphase der Psychotherapie sah man in einem psychosomatischen Symptom vor allem ein Symbol für einen unbewußten Konflikt. Indem dieser Konflikt bewußt gemacht wurde, sollte das Symptom verschwinden. Andere Theoretiker meinen, psychosomatische Symptome hängen mit Ereignissen in der frühen Kindheit zusammen. Dadurch, daß diese Ereignisse bewußt gemacht werden, soll der Patient geheilt werden. Allerdings können wir uns längst nicht an alles, was uns geprägt hat, erinnern, und häufig sind unsere Erinnerungen sehr stark durch unsere heutige Lebenssituation beeinflußt.

Die erfolgreiche Behandlung psychosomatischer Probleme gelingt am bestem in einem geeigneten Rahmen. Es braucht Erfahrung und eine ausreichende Behandlungsdauer. Diese Voraussetzungen sind in einer ambulanten Langzeittherapie häufig besser erfüllt als bei einer Behandlung in einer Klinik.

 

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