Über mich

 

M a r t i n  R o s s

1975

Geboren in Kiel

1995

Studium der Psychologie an der Christian Albrechts Universität zu Kiel

Vertiefungsfächer: Klinische Psychologie / Arbeits- Organisations- und Marktpsychologie

Forschungsorientierte Vertiefung: Neuropsychologie

2002

Diplom in Psychologie

Thema der Diplomarbeit: Affektwahrnehmung bei Schizophrenie

2003

Zulassung zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V.

Das Institut wurde ursprünglich zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Psychotherapie im Verfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gegründet. Später wurde auch eine Ausbildung in Analytischer Psychotherapie angeboten. Diese Dualität und die in ihr liegende Konflikthaftigkeit haben sich bis heute erhalten und haben mich entscheidend geprägt.

April bis Mai 2003

Praktische Tätigkeit in der Klinik für Forensische Psychiatrie in Schleswig

Schwerpunkt: Abhängigkeitserkrankungen und Deliktbearbeitung.

Oktober 2003 bis Januar 2004

Praktische Tätigkeit in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Campus Mitte

Schwerpunkt: Suchtmedizin

Februar bis April 2004

Praktische Tätigkeit in der Tagesklinik Prenzlauer Berg des St. Joseph Krankenhauses in Berlin Weißensee

Schwerpunkt: teilstationäre tiefenpsychologisch fundierte Gruppentherapie

Mai bis Oktober 2004

Praktische Tätigkeit in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik der Charité Campus Mitte

Schwerpunkt: Psychotherapeutische Mitbehandlung bei anderweitigen Organerkrankungen

Oktober 2005

Fortsetzung der Ausbildung am John Rittmeister Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Schleswig-Holstein

Beginn der Durchführung von Therapien

Ausbildungsumfang:

945 Theoriestunden

958 Behandlungsstunden

240 Stunden Supervision

404 Lehranalysestunden

Mai 2011

Bestehen des mündlichen Teils der staatlichen Prüfung zum Psychologischen Psychotherapeuten

Thema der Falldarstellungen

Die Darstellung des Behandlungsprozesses im Spiegel der Träume der Patientin

Anwendung der Strukturbezogenen Therapie nach Gerd Rudolf bei einem Ich-strukturell gestörten Patienten

Mai 2011

Erteilung der Approbation

Seit Juli 2011

Niedergelassen in eigener Praxis

Praxisschwerpunkte

Zweittherapien nach vorherigen stationären und/oder verhaltenstherapeutischen Behandlungen

Männliche Patienten

Persönlichkeitsstörungen

Niederfrequente Langzeittherapien

Fazit

Am Anfang der Ausbildung dominierten biologisch-psychiatrische Ansätze. Ich profitiere immer noch von diesen Erfahrungen, weil ich in geeigneten Fällen eine Pharmakotherapie anrege. Und weil die Ausbildung am Institut zusammen mit analytischen Ausbildungskandidaten erfolgt, lernte ich auch deren Methode kennen. Für die meisten der mich konsultierenden Patienten erscheint mir aber die tiefenpsychologische Methode geeigneter.

 

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